Welcome!

News Feed Item

Interxion eröffnet in Marseille sein zweites Rechenzentrum MRS2

INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier- und Cloud-neutralen Colocation-Rechenzentrumsdiensten, meldete heute die offizielle Eröffnung der ersten Phase von MRS2, dem zweiten Rechenzentrum von Interxion in Marseille.

Weniger als vier Jahre nach der Akquisition des ersten Rechenzentrums in Marseille setzt Interxion die Expansion seiner Präsenz in der südfranzösischen Stadt fort. MRS2 befindet sich im Marseille Europort in Fos und wird den wachsenden Bedarf von internationalen Konnektivitäts- und Content-Anbietern sowie Cloud-Plattformen decken, die Marseille als zentrale Anlaufstelle nutzen möchten, um ihre Dienste und Anwendungen nach ganz Europa und weiter nach Afrika, in den Mittleren Osten und nach Asien zu liefern.

MRS2 wird in drei Phasen gebaut und wird Kunden 4400 Quadratmeter ausrüstbare Fläche mit mehr als 7 MW verfügbarer Leistung bieten. Die neue Phase, die gerade abgeschlossen wurde, besteht aus 700 Quadratmeter ausrüstbarer Fläche, während die zweite ab dem zweiten Quartal 2019 1900 Quadratmeter bieten wird. Es wird erwartet, dass die mit dem Bau von MRS2 verbundenen Kapitalkosten sich insgesamt auf ca. 76 Mio. Euro belaufen werden.

Zusammen mit MRS1 ermöglicht das neue Rechenzentrum eine Campuskonfiguration und bietet Kunden Routendiversität, um die Resilienz ihrer Netzwerke zu gewährleisten, sowie Kapazität für eine weitere Expansion.

MRS2 bedeutet auch die Runderneuerung einiger Installationen im Marseille Europort in Fos, die historisch mit Hafenaktivitäten verknüpft sind. Das Rechenzentrum ist in ehemaligen Marinewerkstätten in Gebäuden im Freyssinet-Stil untergebracht, die seit den 1990er Jahren leer standen. Die Bauleitung für MRS2 hat Cap Ingelec in einem Konsortium mit Cari, einer Tochtergesellschaft der Fayat Group, inne.

Marseille hat sich zur mediterranen Hauptstadt für Telekommunikations-, Cloud- und Digital-Exchanges entwickelt. Seine geografische Lage an der Landestelle von 13 Untersee-Telekommunikationskabeln ist dabei ein signifikanter Vorteil. Diese Kabel einschließlich einiger mehr als 20.000 km langer verbinden Marseille mit Dutzenden von Ländern bis hin nach Singapur und China. Die Stadt ist daher eine Konnektivitätskreuzung zwischen Südeuropa, Asien, Afrika und dem Mittleren Osten und hat sich zu einem strategischen globalen Hub für den Datenaustausch entwickelt. Dieser Trend wird weiterhin mit der Ankunft neuer Unterseekabel fortgesetzt, mit denen die verfügbare Netzkapazität in Marseille weiter erhöht wird.

„Die Eröffnung von MRS2 ist ein wichtiger zweiter Schritt für Interxion bei der Entwicklung von Marseille zum Digital-Hub“, so David Ruberg, CEO von Interxion. „Diese Investition im Herzen des Mittelmeers wird uns dabei helfen, auf den wachsenden Bedarf unserer Kunden zu reagieren, die eine Expansion in Marseille anstreben, um ihre Aktivität in Europa weiter zu entwickeln und neue Märkte in Afrika, dem Mittleren Osten und in Asien zu erreichen.“

Für Fabrice Coquio, Managing Director von Interxion France, ist „MRS2 die Fortsetzung von dem, was wir mit MRS1 begonnen haben, als Interxion die Anlage 2014 erwarb. Ich bin stolz darauf und fühle mich geehrt, heute dieses neue Rechenzentrum eröffnen zu dürfen, das insbesondere wegen seines Standorts im Marseille Europort in Fos bemerkenswert ist. Zusammen mit MRS1 wird es den Campus Marseille von Interxion bilden. Die Anzahl der Telekommunikationsanbieter in Marseille wächst mit der Ankunft von Cloud- und digitalen Medienplattformen und bestätigt, dass Marseille nicht nur ein Konnektivitäts-, sondern auch ein Content-Hub ist.“

Jean-Claude Gaudin, Präsident der Metropolregion Aix-Marseille-Provence, Bürgermeister von Marseille und Ehren-Vizepräsident des französischen Senats, sagte: „Wir sind besonders stolz darauf, der Einweihung des Rechenzentrums MRS2 von Interxion beizuwohnen, eine wichtige Ergänzung mehrerer Einrichtungen im digitalen Bereich in der Aix-Marseille-Provence-Metropolregion. Diese großen IT-Server-Rechenzentren, in denen Unternehmensdaten gespeichert und verarbeitet werden, unterstützen die digitale Umwandlung unserer Region. Im Marseille Europort in Fos angesiedelt, spielt dieser neue Standort eine wichtige Rolle zur Unterstützung der Entwicklung von Marseille hin zu einer globalen Zentrale für Telekommunikation, Cloud und Digital-Exchanges. Er spiegelt den Willen der Metropolregion Aix-Marseille-Provence wieder, den digitalen Sektor zentral in ihrer Entwicklungs- und Attraktivitätsstrategie zu positionieren.“

Mounir Mahjoubi, französischer Staatsminister für digitale Angelegenheiten, der dem Premierminister unterstellt ist, sagte: „Die Eröffnung dieses zweiten Rechenzentrums von Interxion in Marseille ist ein Paradebeispiel für die Attraktivität der Region Aix-Marseille für Unternehmen, die in zukunftsorientierte Sektoren investieren. Diese Infrastruktur wird dazu beitragen, Marseille als wachsende Digitalzentrale zu stärken, wo neue Nutzungen des Internets für Frankreich eine wirkliche Chance darstellen. Unser Land hat so viele Aktivposten, die vom digitalen Sektor genutzt werden können, bei uns gibt es viele tolle Startups und etablierte Unternehmen und wir ziehen bereits jetzt beträchtliche Investitionen aus dem Ausland an. Ich freue mich über die Expansion dieser Branche in Marseille und im Départemement Bouches-du-Rhône – ein echter Antriebsfaktor für Wirtschaftswachstum und langfristige Schaffung von Arbeitsplätzen.“

Über Interxion

Interxion (NYSE: INXN) ist ein führender Anbieter von Carrier- und Cloud-neutralen Colocation-Rechenzentrumsdiensten in Europa und bedient über 50 Rechenzentren in elf europäischen Ländern eine Vielzahl verschiedener Kunden. Die gleichartig entworfenen, energieeffizienten Rechenzentren von Interxion bieten Kunden umfassende Sicherheit und Uptime für ihre missionskritischen Anwendungen.

Mit über 700 Konnektivitätsanbietern, 21 europäischen Internet-Exchanges und den meisten führenden Cloud- und Digitalmedien-Plattformen sehr breit aufgestellt, hat Interxion Konnektivitäts-, Cloud-, Content- und Finanz-Hubs geschaffen, die wachsende Kundencommunities von Interesse fördern. Weitere Informationen finden sie unter www.interxion.com.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

More Stories By Business Wire

Copyright © 2009 Business Wire. All rights reserved. Republication or redistribution of Business Wire content is expressly prohibited without the prior written consent of Business Wire. Business Wire shall not be liable for any errors or delays in the content, or for any actions taken in reliance thereon.

Latest Stories
With more than 30 Kubernetes solutions in the marketplace, it's tempting to think Kubernetes and the vendor ecosystem has solved the problem of operationalizing containers at scale or of automatically managing the elasticity of the underlying infrastructure that these solutions need to be truly scalable. Far from it. There are at least six major pain points that companies experience when they try to deploy and run Kubernetes in their complex environments. In this presentation, the speaker will d...
While DevOps most critically and famously fosters collaboration, communication, and integration through cultural change, culture is more of an output than an input. In order to actively drive cultural evolution, organizations must make substantial organizational and process changes, and adopt new technologies, to encourage a DevOps culture. Moderated by Andi Mann, panelists discussed how to balance these three pillars of DevOps, where to focus attention (and resources), where organizations might...
The deluge of IoT sensor data collected from connected devices and the powerful AI required to make that data actionable are giving rise to a hybrid ecosystem in which cloud, on-prem and edge processes become interweaved. Attendees will learn how emerging composable infrastructure solutions deliver the adaptive architecture needed to manage this new data reality. Machine learning algorithms can better anticipate data storms and automate resources to support surges, including fully scalable GPU-c...
When building large, cloud-based applications that operate at a high scale, it's important to maintain a high availability and resilience to failures. In order to do that, you must be tolerant of failures, even in light of failures in other areas of your application. "Fly two mistakes high" is an old adage in the radio control airplane hobby. It means, fly high enough so that if you make a mistake, you can continue flying with room to still make mistakes. In his session at 18th Cloud Expo, Le...
Machine learning has taken residence at our cities' cores and now we can finally have "smart cities." Cities are a collection of buildings made to provide the structure and safety necessary for people to function, create and survive. Buildings are a pool of ever-changing performance data from large automated systems such as heating and cooling to the people that live and work within them. Through machine learning, buildings can optimize performance, reduce costs, and improve occupant comfort by ...
As Cybric's Chief Technology Officer, Mike D. Kail is responsible for the strategic vision and technical direction of the platform. Prior to founding Cybric, Mike was Yahoo's CIO and SVP of Infrastructure, where he led the IT and Data Center functions for the company. He has more than 24 years of IT Operations experience with a focus on highly-scalable architectures.
The explosion of new web/cloud/IoT-based applications and the data they generate are transforming our world right before our eyes. In this rush to adopt these new technologies, organizations are often ignoring fundamental questions concerning who owns the data and failing to ask for permission to conduct invasive surveillance of their customers. Organizations that are not transparent about how their systems gather data telemetry without offering shared data ownership risk product rejection, regu...
CI/CD is conceptually straightforward, yet often technically intricate to implement since it requires time and opportunities to develop intimate understanding on not only DevOps processes and operations, but likely product integrations with multiple platforms. This session intends to bridge the gap by offering an intense learning experience while witnessing the processes and operations to build from zero to a simple, yet functional CI/CD pipeline integrated with Jenkins, Github, Docker and Azure...
René Bostic is the Technical VP of the IBM Cloud Unit in North America. Enjoying her career with IBM during the modern millennial technological era, she is an expert in cloud computing, DevOps and emerging cloud technologies such as Blockchain. Her strengths and core competencies include a proven record of accomplishments in consensus building at all levels to assess, plan, and implement enterprise and cloud computing solutions. René is a member of the Society of Women Engineers (SWE) and a m...
Dhiraj Sehgal works in Delphix's product and solution organization. His focus has been DevOps, DataOps, private cloud and datacenters customers, technologies and products. He has wealth of experience in cloud focused and virtualized technologies ranging from compute, networking to storage. He has spoken at Cloud Expo for last 3 years now in New York and Santa Clara.
Containers and Kubernetes allow for code portability across on-premise VMs, bare metal, or multiple cloud provider environments. Yet, despite this portability promise, developers may include configuration and application definitions that constrain or even eliminate application portability. In this session we'll describe best practices for "configuration as code" in a Kubernetes environment. We will demonstrate how a properly constructed containerized app can be deployed to both Amazon and Azure ...
Enterprises are striving to become digital businesses for differentiated innovation and customer-centricity. Traditionally, they focused on digitizing processes and paper workflow. To be a disruptor and compete against new players, they need to gain insight into business data and innovate at scale. Cloud and cognitive technologies can help them leverage hidden data in SAP/ERP systems to fuel their businesses to accelerate digital transformation success.
Poor data quality and analytics drive down business value. In fact, Gartner estimated that the average financial impact of poor data quality on organizations is $9.7 million per year. But bad data is much more than a cost center. By eroding trust in information, analytics and the business decisions based on these, it is a serious impediment to digital transformation.
Digital Transformation: Preparing Cloud & IoT Security for the Age of Artificial Intelligence. As automation and artificial intelligence (AI) power solution development and delivery, many businesses need to build backend cloud capabilities. Well-poised organizations, marketing smart devices with AI and BlockChain capabilities prepare to refine compliance and regulatory capabilities in 2018. Volumes of health, financial, technical and privacy data, along with tightening compliance requirements by...
Predicting the future has never been more challenging - not because of the lack of data but because of the flood of ungoverned and risk laden information. Microsoft states that 2.5 exabytes of data are created every day. Expectations and reliance on data are being pushed to the limits, as demands around hybrid options continue to grow.